
Der Motor-Teststand auf „wackeligen“ Beinen für den Öl-Wechsel
Endlich geht es auch beim Thema Motoren weiter. Der 6-Volt-Motor soll aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Dafür mussten einige Dinge instand gesetzt werden wie beispielsweise das Geweih, Lima, der Vergaser und ein neuer Verteiler und natürlich alle Leitungen und Verkabelungen. Mittlerweile fehlen nur noch wenige Schritte, damit der Motor wieder seine Leistung zeigen kann. Wichtigster Punkt war natürlich frisches Öl, da unbekannt war, wie lange der letzte Wechsel her ist. Im ausgebauten Zustand benötigt ein Öl-Wechsel ohne Motor-Kran etwas Kreativität wie man auf dem Foto gut sehen kann.
Nun wird der Motor wieder auf eine stabile Basis gestellt, die Elektrik vervollständigt (besonders wichtig ist hier eine funktionierende Öl-Druckanzeige), da wir mit 12 Volt starten werden. Daher muss die Zündspule noch einmal getauscht werden und die 6-Volt-Lima wird natürlich nicht angeschlossen. Es geht hier nur um einen Testlauf, der sicherstellen soll, dass der Motor sauber läuft. Danach wird er wieder eingelagert, bis der 64er Käfer irgendwann Bedarf an einem neuen Motor anmeldet.
Spannend ist noch, dass dieser 122er Industriemotor die älteren Wärmetauscher besitzt. Hier muss ich noch herausfinden, mit welchen Adaptern diese am 64er Käfer verbunden werden können.
Ab Herbst geht es dann hoffentlich endlich an das Motor-Puzzle vom anderen 34 PS Motor, welcher dann auf 12 Volt Basis aufgebaut wird (so wie er ursprünglich auch einmal war). Hier hätte ich damals mal die 90cm 12 Volt Lichtmaschine aufheben sollen.



















