Schalter für den Scheibenwischer ausbauen

Der alte Schalter ist endlich ab

Derzeit bleibt nicht viel Zeit für die anstehenden Arbeiten beim Käfer. In den letzten Tagen konnte ich jedoch den Ausbau vom undichten Scheibenwischer-Schalter vornehmen. Natürlich lief es nicht nach Plan und weder das Spezialwerkzeug noch das Ersatzteil hat gepasst (beides für spätere Modelljahre). Mittlerweile habe ich ein Ersatzteil für einen VW 1500 erworben, welches hoffentlich auch passt – es ist jedenfalls nahezu identisch mit dem defekten Schalter.

Am Wochenende werde ich den Einbau starten und hoffentlich läuft dieser etwas unkomplizierter. Merkwürdig ist, dass alle drei Schalter komplett unterschiedliche Nummern zur Belegung haben (ok, plus und Masse sind identisch). Das sollte aber eine lösbare Aufgabe sein.

Neues Zuhause

Warten auf den neuen Motor

Der Käfer hat im April 2021 sein neues Zuhause bezogen. Nun gibt es Wasser, Strom und vieles mehr vor Ort, sodass sich neue Möglichkeiten ergeben, den 64er zu warten.

Da das neue Zuhause selber noch Zuwendung benötigt, müssen die anstehenden Arbeiten noch etwas warten. Immerhin gab es heute einen neuen Keilriemen – die Tage wird die Achse noch abgeschmiert – neues Öl wird der alte Motor nicht mehr erhalten – durch die wenigen Ausfahren in 2020 dürfte es nicht zu sehr verbraucht sein.

Saison 2021 gestartet

Erste Testfahrt im Februar 2021

Die Saison 2021 kann unerwartet früh beginnen – gab es letztes Wochenende noch Schneelandschaften mit Temperaturen unter 0 Grad, ist eine Woche später schönstes Frühlingswetter mit bis zu 19 Grad. Das ist Anlass genug, den 64er aufzuwecken für eine Ausfahrt.

Nach kurzen Startproblemen ( ich hatte die Kontakte gereinigt ) klappte es und der Motor lief sehr zuverlässig. Die Kaltstartautomatik muss für kältere Tage jedoch noch feinjustiert werden – da der Motor getauscht werden soll, wird sich das aber nicht lohnen.

Update für den neuen Motor

Später 6-Volt-Regler

Der neue Motor bekommt noch ein kleines Update. Da die Lichtmaschine noch von einem 30-PS-Motor stammt, fehlen dem Regler die zwei Plus-Klemmen, welche perfekt zum Kabelbaum passen würden. Daher wird der oben abgebildete Regler dieses Wochenende verbaut.

Neue Dichtung für den Tankgeber beim VW Käfer

Die alte Dichtung war noch aus Pappe und bereits in zwei Teile gebrochen

Da es schon immer einen strengen Benzingeruch im Innenraum gab, wenn der Tank vom Käfer randvoll war, wurde nun die Dichtung vom Benzingeber erneuert.

Dabei stellte sicher heraus, dass die verbaute Dichtung aus Pappe bereits knochenhart war und zudem in zwei Teile zerbrochen war. Es ist zu hoffen, dass es fortan angenehmer ist, mit vollem Tank zu fahren.

VW Industriemotor startet wieder

122 VW Industriemotor

Der neue Motor für den Käfer ist nun wieder zusammengebaut und lässt sich starten. Leider klappte es mal wieder nicht sofort, sodass alle Kontakte der Zündung gereinigt wurden. Nachdem neue Zündkabel verbaut wurden, klappte endlich auch das Ankurbeln.

Offen ist noch, ob der Öl-Kühler auch bei Dauerbetrieb wirklich dicht ist und ob die überholte Lichtmaschine ausreichend Strom liefert. Da der Motor erst im Sommer in den Käfer muss, bleibt hier ausreichend Zeit zum Testen.

Vielen Dank auch an Jürgen Linse, der mir spontan die fehlende Mutter zur Befestigung der Riemenscheibe an der LiMa spendiert hat.

Aktuell wird das zusätzliche Kabel gezogen, welches später zum Abschalten der Magnetzündung benötigt wird. Im Idealfall lässt sich das per Zündschloss und einem Relais steuern.

Weihnachtszeit 2020

Käfer-Plätzchen backen

Das Jahr 2020 geht langsam zu Ende und endlich konnte ich mit ersten Arbeiten am Käfer starten. So wurde heute eine neue Schaltstangenführung verbaut sowie fehlende Schrauben an der Fahrertüre ergänzt. Da der Käfer bereits eingewintert ist, konnte die Schaltung nur im Stand getestet werden – es lassen sich aber weiterhin alle Gänge problemlos einlegen, sodass der Wechsel hoffentlich erfolgreich war.

Am Abend wurden dann noch Käfer-Plätzchen gebacken – so kann es gerne weitergehen.

Saisonende 2020

6 Volt Oldtimer Batterie

Mit sinkenden Temperaturen ist nun der Tag gekommen, wo die recht empfindliche 6-Volt-Batterie ins warme Wohnzimmer wechselt. Die aufgrund der Pandemie recht durchwachsene Saison 2020 ist somit beendet. Mit etwas Glück findet sich nun ab und an etwas Zeit für kleine Arbeiten sowie dem Testlauf des neuen Motors.

VW Käfer einwintern

Bild vom VW Käfer 1200 aus 1964
Frisch gewaschen, getankt und mit erhöhtem Reifendruck

Wie jedes Jahr im Herbst ist auch 2020 die leider sehr überschaubare Saison beendet. Nachdem der Käfer noch einmal gewaschen wurde geht es nun bis 2021 in die Garage. Der Tank ist wie immer gefüllt und die Reifen haben 2.0 Bar, damit Standschäden vermieden werden. Alle paar Wochen wird er aber bewegt werden, damit er sich nicht “fest steht”.

Auf einen zweiten Öl-Wechsel habe ich dieses Jahr verzichtet, da durch den anstehenden Motor-Tausch und die geringe Fahrleistung in diesem Jahr das Öl noch sehr gut ist. Die Batterie wird in den nächsten Wochen ausgebaut, bevor es kälter wird. Gerüchten zufolge sind die 6-Volt-Batterien hier etwas empfindlicher als die 12-Volt-Versionen.

Bis auf den Motor-Tausch sind erstmal nur kleinere Arbeiten geplant – da es vermutlich im Frühling bessere Voraussetzungen zum Schrauben geben wird, bleibt der aktuelle Motor bis auf weiteres aber erstmal “drin”. Akut ist eine neue Schaltstangenführung und optische Aufarbeitung. Vielleicht wird der Industriemotor endlich komplettiert und ein Probelauf gestartet – er soll ja schließlich 100%ig dicht sein und Leistung bringen (wobei die aktuell angedachte Version mit dem älteren Vergaser, Luftfilter und der Magnetzündung vermutlich eher 30 anstelle der 34 PS liefern werden.

Neuer Motor für den VW Käfer

1200er Industriemotor

Da der Originalmotor auch nach Austausch des linken Zylinderkopfs und neuer Dichtungen sein Öl weiter verliert und sich bei Steigungen fehlende Kompression bemerkbar macht, habe ich die Alternativen geprüft.

Eine komplette Überholung des aktuellen Motors würde um die 3.000 Euro kosten – zu viel, um einen 1200er zu reaktivieren.

Als günstige Alternative könnten lediglich die Kolbenringe getauscht und gehohnt werden. Zusätzlich müsste man die Köpfe planen lassen und sich erneut an der Abdichtung versuchen. Ein Restrisiko bleibt hier natürlich immer, da ich kein Motorenbauer bin und mit dem Alter einige Stellen so verschlissen sind, dass eine neue Dichtung alleine nicht immer ausreichend ist.

Als dritte Option bietet sich ein Austauschmotor an. Bei älteren Modellen gibt es jedoch ein paar Besonderheiten, die man beachten muss.

Da ich keine Lust mehr habe, den aktuellen Motor noch weiter zu zerlegen und auch keine 3.000 Euro für einen 1200er Motor investieren wollte, ist die Wahl auf einen Austauschmotor gefallen.

Wenn man einen 6-Volt 1200er tauschen möchte, merkt man schnell, dass es ein begrenztes Angebot gibt, was „Plug-n-play“ verwendet werden kann.

Die späteren Motoren mit Buchstaben (Beispielsweise D für die 1200er) in der Motorennummer haben mindestens ein falsches Schwungrad. Motoren aus den frühen 60er hingegen sind oft nicht mehr in einem akzeptablen Zustand oder extrem teuer.

Meine Wahl fiel auf einen VW Industriemotor, konkret auf einen mit 1.2 Litern. In der direkten Nähe wurde eine 12-Volt-Variante angeboten. Da der Preis einfach gepasst hat, habe ich den erworben. Dieser muss nun auf 6 Volt umgerüstet werden – leider kann man hier nicht einfach das 6–Volt Schwungrad tauschen, sondern es muss ein zur Kurbelwelle passendes Schwungrad mit einem O-Ring sein. Diesen O-Ring haben die modernen Varianten. Alte Motoren haben hier nur eine Metall- oder Papier-Dichtung.

Das passende Schwungrad erreicht mich hoffentlich in den nächsten Tagen. Dann kann dieses schonmal getauscht werden.

Grundsätzlich hoffe ich, dass der Motor auch standfest ist. Im Internet findet man einige Mythen über Industriemotoren, die als Automotor versagen.

Der Umbau selber wird erst erfolgen, wenn die Oldtimer-Saison gelaufen ist. Der aktuelle Motor ist zwar hungrig auf Öl, springt jedoch zuverlässig an und wenn man nicht grade in der Eifel unterwegs ist, kommt man auch noch gut vom Fleck.

Mo‘s Bikertreff

Fast wie ein Oldtimer-Treffen

Heute haben wir den Bikertreff in Krefeld angefahren – hier sind u.a. auch US-Cars und Oldtimer gerne gesehen. So fanden sich auch viele weitere Oldtimer ein. Es war fast wie auf den „echten“ Oldtimer-Treffen, die 2020 leider bislang alle abgesagt sind. Die Anfahrt ist über schöne Landstraßen möglich, sodass diese Location in Zukunft öfter angesteuert wird. Zudem ist es für viele ein guter Startpunkt für gemeinsame Ausfahrten.

Das nächste Wochenende geht es dann aber erstmal mit der Moby weiter – hier darf ich nun die Leitungen der Zündung durchmessen, da immer noch kein Zündfunke da ist.

Ausflug in den Biergarten

Qualität aus Bayern – ein Eicher Traktor

Heute wurde endlich der Käfer wieder bewegt. Die kleine Ausfahrt ging zum Bolten Biergarten, der endlich wieder geöffnet ist.

Der Käfer fährt derzeit sehr gut – da er leider etwas undicht ist, habe ich einen Zusatz ins Öl gegeben, welches lt. Hersteller in den nächsten 500 Kilometern seine Wirkung zeigen wird. Auch für das Getriebe habe ich einen Zusatz – diesen werde ich bei Gelegenheit anwenden, da es auch hier eine kleine Undichtigkeit gibt.

Kleine Ausfahrt mit dem VW Käfer

VW 1200 mit US Polizei-Wagen

Am Wochenende wurde das schöne Wetter für eine Ausfahrt genutzt. Der überholte Motor lief dabei problemlos und es macht Spaß den Käfer zu fahren. Bei einem kleinen Zwischenstopp haben wir eine echte US-Streife getroffen und dieses tolle Foto ist dabei entstanden. In den nächsten Tagen wird der Käfer weiter bewegt, um die Standfestigkeit nach der Motor-Überholung zu testen.

Quickfix für schleifendes Kühlerrad

Thermostat gedrosselt

Da bei der ersten Testfahrt nach längerer Fahrzeit ein schleifendes Geräusch auftrat, habe ich direkt einen Verdacht geschöpft – das Thermostat bringt bei maximaler Kühlung das Metall am Lüfterrad zum schleifen. Auf Verdacht habe ich dann einen größeren Kabelbinder verbaut. Ergebnis: Es schleift nichts mehr. Bei der weiteren Testfahrt ist jedoch ein Problem mit dem Gaszug aufgetreten – es wurde extrem schwergängig. Auch hier war die Ursache schnell gefunden: Eine zweite Feder am Vergaser hat sich mit dem Gaszug verhakt.

Heute wurde auch noch die Verkabelung der Scheinwerfer überarbeitet – die vom Vorbesitzer verwendeten Lüsterklemmen wurden durch spezielle Schrumpfschläuche ersetzt.

Eine kleine Baustelle ist derzeit die Anzeige vom Fernlicht – hier stimmt etwas mit der Verkabelung nicht. Ich hoffe, mein Reparatur-Leitfaden hat hier Informationen, wie die Verkabelung richtig sein muss.

Ansonsten ist der Käfer nun erstmal bereit für die Saison 2020. Die heutige Ausfahrt machte jedenfalls Laune auf viele weitere Touren!

64er bereit für die Saison 2020

Startklar für die Saison 2020

Nachdem der letzte Radkasten saniert wurde, ging es dann doch recht schnell. Der linke, hintere Kotflügel wurde etwas aufbereitet und dann ging es an den Zusammenbau.

Die Kotflügel ließen sich recht gut montieren. Die Stoßstangen sind nun einheitlich für den Export. Die Blinker vorne haben sich in die schmale Version geändert (Diese wurden eigentlich nur bis 1963 verbaut, aber passen viel besser zu einem Dickholmer).

Bei den Blinkern gab es dann noch kleine Herausforderungen, die sich mit Multimeter und etwas Verbiegen jeweils gut lösen ließen. Die Beleuchtung bekommt aber bald noch eine Sonderbehandlung.

Die Funktion des Scheibenwassers wird auch bald geprüft – hier ist nun ein neuer Schlauch verbaut in der Hoffnung, dass nun kein Druckverlust besteht und der Schalter auch funktioniert. Ansonsten wird das für den nächsten Winter eingeplant.

Die neue Kupplung arbeitet sehr gut – jedoch ist der Zeitpunkt noch sehr spät, sodass ich diese noch ein wenig einstellen werde. Der Motor startete sofort und die erste kleine Testfahrt fühlte sich super an.

Morgen wird neben der Kupplung auch die Heizung komplettiert, sodass dann alle größeren Arbeiten erledigt sind. Ziel ist es, morgen erfolgreich eine größere Testfahrt zu unternehmen.

Amüsant fand ich, dass der Wagen in der Garage von Passanten noch vor 3 Wochen als nicht fahrbereit tituliert wurde – kaum zusammengebaut wird man angesprochen, was da denn für ein Schmuckstück in der Garage steht – im Grunde ja der gleiche Wagen nur mit etwas mehr Anbauteilen.

Fleißarbeit

Unterbodenschutz entfernen

Langsam geht es voran mit der mühevollen Arbeit. Den Radkasten vom Unterbodenschutz zu befreien ist wohl eine der eher unbeliebten Arbeiten. Zum Glück ist es der letzte Radkasten und die Reste lassen sich gut mit Silikonentferner lösen.

Ich bin daher optimistisch, dass ich am Wochenende den Radkasten neu lackieren kann und in den Folgetagen dann bereits der Zusammenbau der Kotflügel beginnt.

Ein wichtiger Punkt auf meiner Liste ist, dass ich die Stelle finde, wo das Getriebe undicht ist. Diese scheint vorne rechts zu bestehen – morgen werde ich mir das mal genauer anschauen.

Der Motor läuft wieder

Ein paar angespannte Tage sind vergangen und endlich konnte der Motor gestartet werden. Dazwischen gab es eine lange Leidensgeschichte, denn selbst mit voller Batterie machte der Anlasser irgendwann keinen Mucks mehr.

Am Ende lag es hauptsächlich an zwei Fehlerquellen. Die Zündung war versehentlich am OT des dritten Zylinders eingestellt (OT von Zylinder 1 kann ermittelt werden, wenn der dritte Zylinder überschneidet – Auslass Ventil geht zu, Einlass auf) und die Kontakte am Anlasser waren verschmutzt sowie in falscher Reihenfolge (Das Kabel vom Anlasser muss als erstes dran und danach das der Lima). Nachdem alles optimal eingestellt war, startete der Motor wieder sehr zuverlässig.

Der Vergaser ist derzeit auch wieder der zuletzt funktionierende, damit dies als Fehlerquelle ausgeschlossen werden konnte.

Morgen erfolgt dann hoffentlich die Feineinstellung sowie das Einsetzen des Gaszuges. Wenn es zeitlich passt, folgt auch der Einbau von TDE Endrohren. Damit ist die Operation „Motorrevision“ dann hoffentlich abgeschlossen.

Er startet nicht

Die 6-Volt-Batterie wird nochmal geladen

Leider verlief der Motor-Einbau noch nicht erfolgreich. Gefühlt lässt der Motor sich nicht leicht genug drehen und der Anlasser schaffte es heute nicht, den Käfer zu starten und gab nach ein paar Versuchen ganz auf.

Nun wird die betagte 6-Volt-Batterie noch einmal voll geladen in der Hoffnung, dass der nächste Startversuch den Motor zum Laufen bringt.

Neben dem Starten fehlt derzeit auch noch der Gaszug – dieser soll am nächsten Wochenende wieder eingespannt werden. Dann gilt es Daumen drücken, dass der Motor nicht wieder zerlegt werden muss.

Zweite Chance für den überholten Solex Vergaser

Solex 28 PICT-1 mit Kaltstartautomatik (6 Volt)

Im Zuge der Motorrevision bekommt der generalüberholte Solex-Vergaser (28 PICT-1) eine zweite Chance. Beim ersten Versuch im Sommer 2019 gelang es nicht, den Vergaser nach der Überholung so einzustellen, dass dieser den Motor vernünftig mit Sprit versorgte. Er hatte entweder eine Undichtigkeit (Falschluft) oder Probleme mit der damals verbauten Benzinpumpe. Die Bedüsung ist lt. Beschriftung original und scheidet somit als Fehlerquelle eigentlich aus.

Zwischenzeitlich wurde vom Vergaser-Experten nachgebessert – da der Ersatz jedoch gute Arbeit leistete, habe ich ihn nicht mehr getestet. Nun wird er erneut verbaut, um zu schauen, ob die Ausbesserung erfolgreich war. Der Fallback ist ja zum Glück mit wenigen Handgriffen wieder verbaut.

Radkasten aufbereiten

Unterbodenschutz entfernen

Nachdem der Motor-Innenraum soweit fertig ist, konnte die Aufbereitung des hinteren linken Radkasten starten. Spaß macht diese Arbeit absolut nicht – dafür ging es schon recht gut voran. Das Ergebnis wird dann in ein paar Wochen präsentiert.

Für das nächste Wochenende ist der Einbau vom Motor geplant – damit ist dann hoffentlich der größte Teil der Arbeiten am Käfer abgeschlossen. Wenn alles gut läuft, kann der Motor somit bald getestet werden.