Vorderachse abschmieren beim Mexiko Käfer

Beim manilagrünen Käfer hieß es: Einmal Vorderachse abschmieren bitte

Wer die Langlebigkeit der Kugelgelenk-Vorderachse zu schätzen weiß, der kümmert sich regelmäßig darum, dass die Achse abgeschmiert wird. Dafür gibt es „Fettnippel“, in welche das frische Fett gepresst wird, bis es an den Enden der Achse wieder herausquillt.

Bei der Bundbolzenachse, wie es der 64er Käfer hat, sind es noch ein paar Punkte mehr. Man sollte dies aber wirklich ernst nehmen, da ansonsten die Federpakete im Inneren der Achse schaden nehmen können.

Campus Culture Motorjedöns Krefeld – April 2026

Toller Start in die Oldtimer-Saison 2026

Anfang April war es endlich wieder soweit und in Krefeld Fichtenhain fand das Erste von vier Oldtimer-Treffen statt. Es war sehr gut besucht und wie immer gab es einige tolle Fahrzeuge zu bestaunen.

Als „Special-Guest“ schaute auch Koch und Fernsehmoderator Horst Lichter vorbei, welcher bekanntlich auch ein Interesse an alten Fahrzeugen hat.

Zum Glück spielte auch das Wetter mit und so durfte der 64er Käfer mit neuer Bremsflüssigkeit diese Anfahrt als Probefahrt nehmen. Nun heißt es geduldig auf die nächsten Treffen warten. Da das traditionelle Oldtimer Fly&DriveIn dieses Jahr komplett ausfallen wird, nehmen wir Ausschau nach alternativen Treffen, die vielleicht als Ersatz angefahren werden können.

VW Käfer Sondermodell „Silver bug“

Ein kleines Käfer-Treffen zwischen dem „Fake“-Jeans-Käfer und einem echten Silver-Bug

Der VW Käfer „Silver Bug“ ist eines jener Sondermodelle, die heute unter Kennern für leuchtende Augen sorgen. Auf den ersten Blick wirkt er zurückhaltend, fast nobel – doch genau das macht seinen Reiz aus. Das Sondermodell wurde in den Jahren 1981 und 1982 aufgelegt und basierte technisch auf dem bewährten 1200er Käfer mit 34 PS (für Mexiko gab es bereits den 1600er Motor). Damit blieb er der klassischen, luftgekühlten Linie treu, während andere Märkte sich längst moderneren Konzepten zuwandten.

Charakteristisch für den Silver Bug war seine exklusive Metallic-Lackierung in Silber-metallic (L90G), die ihm einen deutlich edleren Auftritt verlieh als den Standardmodellen. Ergänzt wurde der Look durch schwarze Zierstreifen mit „Silver Bug“-Schriftzug auf den Flanken. Im Innenraum setzte sich das stimmige Konzept fort: schwarz-weiss karrierte Polster und eine vergleichsweise umfangreiche Ausstattung für einen 1200er. Trotz seiner „Luxus“-Anmutung blieb die Technik bewusst bodenständig und robust – luftgekühlter Boxermotor im Heck, Hinterradantrieb und das unverwechselbare Käfer-Fahrgefühl.

Interessant ist, dass der Silver Bug zu einer Zeit erschien, als das Ende der Käfer-Produktion in Deutschland bereits vollzogen war. Er war somit Teil jener späten Sondermodelle aus Mexiko, mit denen Volkswagen die Baureihe emotional auflud und den Absatz stabilisierte. Genau diese späten Editionen sind heute bei Sammlern besonders gefragt.

Ein überraschendes Detail: Der Silver Bug war streng limitiert – es wurden lediglich rund 3.700 Exemplare produziert. Nur ein Teil davon wurde nach Deutschland exportiert. Dadurch ist er heute deutlich seltener als viele bekanntere Sondermodelle wie der „Jeans“-Käfer. Wer heute einen originalen Silver Bug mit korrekten Streifen, Felgen und Innenausstattung findet, besitzt ein Stück späte Käfer-Geschichte. Und vielleicht genau deshalb gilt er unter Fans als einer der stilvollsten Abschiedsgrüße des klassischen 1200ers.

Elektrische Wischwasser-Pumpe für den Mexiko Käfer

Der schwarze Knopf sorgt nun im Zweifel für klare Sicht

Ein wenig Neuzeit ist dann doch nötig: Das Scheiben-Wischwasser wird nun nicht mehr über den Luftdruck des Ersatzreifen sondern über eine elektrische Pumpe gefördert.

Da der Mexiko Käfer auch bei schlechtem Wetter uneingeschränkt fahrbereit sein muss, wurde die Anlage zur Scheiben-Wischwasser auf eine zuverlässige Lösung umgerüstet. Der Umbau war erstaunlich unkompliziert. Lediglich ein neues Ziergitter und ein zur Optik passender Knopf war neben dem Umrüst-Set für rund 20 Euro erforderlich.

Da auch der Motor mittlerweile gut eingestellt ist, sind nun alle notwenigen Arbeiten abgeschlossen. Sobald es die Temperaturen zulassen werden nun noch die hinteren Kotflügel lackiert und dann am Käfer montiert. Das sind dann erstmal die letzten fest eingeplanten Arbeiten am Mexiko-Käfer.

Parallel wird noch der zweite 122er Industriemotor aufbereitet, damit dieser einmal auf dem Motor-Prüfstand laufen kann. Diese Arbeiten haben aber keine Priorität und werden nur nebenbei getätigt.

123-Verteiler und Vergaser-Überholung

Alles Neu in 2026. Der Mex läuft nun mit einem 123-Verteiler und einem überholten Vergaser

Da der Mexiko-Käfer möglichst alltagstauglich sein muss, hat der Motor ein paar Upgrades erhalten. Zum Einen ist nun ein 123-Verteiler im Einsatz (inklusive neuer Zündkabel). Außerdem wurde der Vergaser zur Überholung gegeben und erfreut sich nun wieder einem neuwertigen Zustand.

Leider konnten diese Maßnahmen zuerst die bekannten Probleme (Absterben im Leerlauf nach Gas-Wegnahme) nicht lösen. Durch Anpassung vom Gemisch und der Leerlauf-Drehzahl ist es nun erst einmal behoben. Die Solex 30 PICT-3 sind wohl bekannt für ihre Empfindlichkeit. 100% zufriedenstellend ist es noch nicht, da das Standgas nun noch etwas zu erhöht ist. Zudem besteht die Gefahr, dass die Einstellung bei der nächsten AU wieder verstellt wird. Hier ist also noch etwas Feintuning erforderlich.

Aufgrund der derzeitigen winterlichen Temperaturen gibt es ansonsten wenig Neuigkeiten. Von den angeschafften Winterreifen war leider ein Reifen so beschädigt, dass dieser nun ersetzt werden muss. Bei den vergleichsweise teuren Vredestein Snow Classic etwas schmerzhaft, aber das ist der Preis, wenn man originale Oldtimer-Reifen fahren möchte. Das sind halt keine Massenprodukte mehr und man muss froh sein, wenn Hersteller sowas überhaupt noch als Neuware anbieten.

Arbeiten für 2026 sind weiterhin der Umbau auf Bügeleisen-Rückleuchten beim Mex, das Einstellen der Spur sowie Kleinigkeiten und die Lackierung des hinteren linken Kotflügels beim 64er Käfer. Dieser benötigt zudem frische Bremsflüssigkeit. Das überlasse ich aber der Werkstatt.

Vorbereiten der neuen Karosserie-Teile

Die neue Motorhaube erhält innen eine schwarze Lackierung

Aktuell geht es weiter mit den Vorbereitungen der neuen Heckansicht (Bügeleisen-Rückleuchten und älteres Haubendesign). Ein Kotflügel ist nun bereit für die Lackierung und die Motorhaube ist fast fertig vorbereitet. Der rechte Kotflügel wird in den nächsten Wochen folgen und dann heißt es warten auf Temperaturen mit mindestens 20 Grad, um die Lackierung in Wagenfarbe in Angriff zu nehmen. Lediglich die Motorhaube konnte bereits von innen lackiert werden, da diese Seite später nicht mehr sichtbar ist.

Neuer Motor, neues Glück

Ein 122er Industriemotor in der 6-Volt-Ausführung

Es gibt Zuwachs in der VW-Sammlung. Über Kleinanzeigen hat es sich ergeben, einen weiteren Motor zu erwerben. Dieser ist soweit vollständig und dreht auch durch. Ziel ist es, diesen in 2026 mit neuem Öl zu versehen und über den Teststand ans Laufen zu bringen. Danach wird er wieder „eingemottet“ und bei Bedarf aufbereitet, um als Ersatz für den aktuell im 1964er Käfer verbauten Motor zu dienen.

Der aktuell bereits zerlegte 122er Motor wird somit als 12-Volt-Variante aufgebaut, da dieser dann der Ersatz-Motor für den Mexiko-Käfer dienen soll. Hierzu muss noch ein 12-Volt-Schwungrad beschafft werden, da zwei 6-Volt-Ersatzmotoren einfach keinen Sinn ergeben.

Backdating: Umbau auf ältere Rückleuchten und Motorhaube

Umrüstung auf Bügeleisen-Rückleuchten und ältere Motorhaube

Durch eine Anzeige auf Kleinanzeigen wurde ich aufmerksam auf ein günstiges Angebot für zwei Kotflügel sowie eine ältere Motorhaube. Da das Mexiko-Käfer-Projekt bis auf Kleinigkeiten sowie die Winterfelgen erfolgreich abgeschlossen ist, wird der Mexiko-Käfer nun auf eine Optik der 70er Jahre mit den Bügeleisen-Rücklichtern umgebaut. Die Vorbereitungen werden noch in 2025 erfolgen. Temperaturbedingt ist die Lackierung der Teile jedoch erst im Frühjahr 2026 wieder möglich, wenn wir die 18-Grad-Marke erreichen.

Ein weiteres, kleines Projekt war die Feineinstellung vom Motor. Dieser lief trotz gutem Ventilspiel, neu abgedichtetem Vergaser, optimalen Zündzeitpunkt und neuer Zündkabel nicht mit genug Kraft und schaffte es grade so auf 70 km/h.

Die Ursache war nur durch einen Schrauber-Kollegen zu finden. Die Unterdruck-Verstellung am verbauten Verteiler ist zu schwergängig und bleibt manchmal stehen. Das führt zu einem zufälligen Zündzeitpunkt und schlechter Kraftausbeute.

Temporär wurde nun der ursprüngliche Verteiler etwas aufbereitet und verbaut. Dieser ist zwar optisch nicht ganz so schön, aber anscheinend technisch in einem besseren Zustand. Ziel ist es, im Winter den Verteiler und den Ersatz-Vergaser zu überholen. Vielleicht wird die Zündung aber auch auf einen 123-Verteiler umgebaut, damit der Mexiko-Käfer möglichst Alltags-Tauglich ist.

Projekt Winterreifen gestartet

Die Felgen vom Aubergine Käfer bekommen ein zweites Leben

Damit der Mexiko-Käfer in Zukunft auch in der nassen Winterzeit sicher unterwegs ist, benötigt dieser noch einen Satz Winterreifen. Hierzu hat sich ein Satz original VW Käfer Felgen gefunden, welche in nächster Zeit aufbereitet und neu lackiert werden.

Die Farbwahl hat sich bereits gefunden und als Reifen wird der Vredestein Snow Classic aufgezogen, da dieser eintragungsfrei zulässig ist. Das sind aber nicht die einzigen Arbeiten, die bis zur nächsten Saison am Mexiko-Käfer geplant sind.

Julius Mexiko-Käfer wieder offiziell zugelassen

Seit 1992 im Dornröschenschlaf und nun mit H wieder auf der Straße

Nach viel Arbeit, Stress, Hoffen und Banken ist der Julius-Käfer nun wieder erfolgreich auf den deutschen Straßen unterwegs. Seit Oktober 2025 trägt auch er mit Stolz ein H-Kennzeichen und wird nächstes Jahr vielleicht das ein oder andere Treffen anfahren. Hier muss ich noch genau schauen, da der 64er Käfer auch bewegt werden möchte.

Es gibt noch kleine Restarbeiten im Winter zu tun, wie die perfekte Abstimmung des Motors inkl. Einstellen der Ventile oder dem finalen Versiegeln der Schweißarbeiten. Zudem gibt es noch kleine optische Verbesserungen, die noch erfolgen sollen. Die größeren Projekte werden aber in eigenen Beiträgen näher betrachtet. Jetzt erfreuen wir uns erstmal an einem fahrbereiten VW Käfer, welcher dann in der nächsten Zeit die VW Niederlassung in Krefeld besuchen wird, wo er einst ausgeliefert wurde.

Campus Culture Motorjedöns Krefeld – Oktober 2025

Wie immer sehr gut besuchtes Treffen in Krefeld

Am 11.10.2025 fand das Abschlusstreffen in Krefeld-Fichtenhain statt. Wie jedes Mal gab es sehr schöne Fahrzeuge in diesem einzigartigen Ambiente zu bestaunen.

Burger gab es dieses Mal zwar nicht (dafür köstliche Bratwurst), jedoch war mein Highlight dieses Treffen eine alte Feuerwehr mit einer 30-Meter-Leiter, die auch ausgefahren wurde.

Auch gab es wieder tolle Benzingespräche mit Gleichgesinnten. Vermutlich war es das letzte Treffen in 2025 und nun beginnt wieder die Schrauber- und Winterschlaf-Zeit.

Für den 64er geht es Anfang November nochmal in die Werkstatt zwecks neuer HU, welche er hoffentlich bestehen wird. Aktuell ist er ja recht gut beieinander.

Oldtimer Fly & Drive In Flughafen Mönchengladbach 09-2025

Ein Audi im Rally-Outfit

Das letzte Mal für 2025 gab es wieder Oldtimer Flug- und Fahrzeuge am Flughafen Mönchengladbach zu bestaunen. Auch dieses Mal war perfektes Wetter und so wurde das Treffen – wie eigentlich immer – gut besucht. Die obligatorische Currywurst und einige Benzingespräche durften natürlich nicht fehlen.

Leider war der Aufenthalt begrenzt, denn der Mexiko-Käfer wartete noch mit ein paar finalen Arbeiten. Insbesondere der Motor war seit der letzten AU so dermaßen verstellt, dass dieser im Stand ausgegangen ist. Nach Einstellen der Zündung sowie dem Standgas dürfte er nun wieder zuverlässig laufen. Am 01.10. geht es erneut darum, die HU zu bestehen sowie das Oldtimergutachten (§ 23 StVZO) zu erhalten. Es bleibt spannend!

Oldtimertreffen Wegberg August 2025

Wegberg: Familiäres Oldtimer-Treffen

Nachdem das letzte Treffen in Wegberg buchstäblich ins Wasser gefallen ist, begrüßte uns Ende August die pure Sonne. Es waren viele Oldtimer zu bestaunen inklusive toller Benzingespräche und natürlich waren auch einige Mitglieder der Rheinland Luftboxer vor Ort.

Die Hinfahrt mit dem 64er Käfer verlief mit einem kleinen Schreck-Moment, als es auf grader Strecke einen kurzen Leistungsabfall gab (als hätte man die Kupplung getreten). Ein Hinweis war, dass Öl auf die Kupplung geraten sein könnte und diese kurz durchgerutscht ist.

In der Tat wurde vor der Ausfahrt das Öl auf knapp über Max aufgefüllt und vielleicht hat der Motor dieses etwas rausgedrückt. Die Rückfahrt erfolgte Problemlos, sodass es offensichtlich einfach ein kleiner Aussetzer war.

Nun freuen wir uns auf das Restprogramm in 2025 und hoffen auf einen goldenen Herbst, damit der Käfer noch bewegt werden kann und wir ein paar weitere Treffen besuchen.

Nachsitzen für den Mexiko Käfer

Leider war der erste Anlauf zum Bestehen der HU ein totaler Fehlschlag

Im August war es soweit: Der Mexiko Käfer wurde für die HU und AU erstmalig nach seiner „Renovierung“ vorgestellt. Leider ist er krachend durchgefallen, weil der Prüfer (KÜS) noch einige versteckte Stellen mit Rost entdeckt hat und zudem die Reifen (Allwetter in 175/65/R15) und Felgen (es handelt sich hier um die original Standard-Sportstahlfelgen für den Käfer von Volkswagen) – warum auch immer – nicht eintragen wollte.

Nun wurde nachgearbeitet und der Käfer wird im Herbst dann dem TÜV Nord vorgestellt, in der Hoffnung, dieses Mal auch die HU erfolgreich zu bestehen und zusätzlich die 21er Abnahme als Oldtimer zu erreichen, damit er auch ein H-Kennzeichen tragen darf.

Das nächste Update erfolgt bei der Wiedervorstellung zur HU. Leider hat es länger gedauert und es wird somit wieder eine komplette Prüfung inkl. neuer AU werden. Hoffen wir, dass der Prüfer dieses mal zufrieden ist und die Plakette erteilt.

Oldies im Schatten der Burg Kempen 2025

Tolle Location in Kempen für alte Fahrzeuge direkt an der Burg

Zeitgleich zum Treffen in Mönchengladbach war auch das jährliche Oldtimer-Treffen der Altes Blech Kempen I.G. in der Kempener Innenstadt. Da das Wetter am Ende doch mitgespielt hat, gab es auch hier wunderschöne Fahrzeuge zu begutachten.

Besonderes Highlight war für mich ein Ford T, weil dieser erste „Volkswagen“ so anders funktioniert, als die späteren Fahrzeuge, wo immer Gas, Bremse und Kupplung an der gleichen Stelle sind.

Auch die kulinarische Versorgung war gut und auch hier konnte man ein paar bekannte Gesichter treffen. Der Termin für 2026 steht auch schon fest. Es wird der 30.08.2026 werden.

Oldtimer Fly & Drive In Flughafen Mönchengladbach 08-2025

Es war auch im August 2025 einiges los am Flughafen Mönchengladbach

Endlich spielte auch das Wetter in 2025 mit und einer der – in diesem Jahr leider wenigen – Termine konnte stattfinden. Wir immer fanden sich eine Vielzahl von Automobil-Enthusiasten am Hugo Junkers Hangar in Mönchengladbach ein.

War es wegen leichtem Regen anfangs noch etwas leerer, so füllten sich die Reihen ab Mittags und durch das immer besser werdende Wetter wurde es auch dieses Treffen wieder richtig voll.

Sehr erfreulich war, das einige Mitglieder der Rheinland Aircoolers den Weg zum Flughafen gefunden hatten und man somit einige nette Benzingespräche führen konnte.

Nun heißt es Daumen drücken, dass auch der nächste – und letzte Termin für 2025 – wetterbedingt stattfinden kann. Wir freuen uns schon.

Campus Culture Motorjedöns Krefeld – August 2025

Tolles Ambiente in Krefeld Fichtenhain

Im August 2025 war es endlich mal wieder soweit und das Campus Culture Motorjedöns Krefeld Treffen stand auf dem Plan. Eine perfekte, kleine Tour für den 64er Käfer.

Wie immer gab es tolle Oldtimer zu bestaunen und das Ambiente verzaubert einen jedes Mal aufs Neue. Der persönliche Highlight war ein SP2, den man in Deutschland ja eher selten antrifft. Es ist immer eine super Mischung aus Sportwagen, Brot-und-Butter-Fahrzeugen sowie Luxusautos. Wir sagen Danke und freuen uns schon aufs nächste Treffen in dieser schönen Location.

Stecker-Belegung der VW Käfer Elefanten-Rückleuchten

Kleine Dokumentation der Stecker-Belegung

Dieses Foto war eigentlich nur zur internen Dokumentation gedacht, aber vielleicht hilft es jemanden, wenn man mal wieder etwas durcheinander gekommen ist, welches Kabel zu welcher Leuchte gehört.

Da die Kabel-Farben vom Kabelbaum teilweise anders und mit der Zeit etwas unkenntlich geworden sind, habe ich mir die Steckverbindungen mit Isolierband farblich markiert. Nun ist es relativ einfach, die passenden Stecker wieder zu verbinden.

Die einzige Herausforderung waren die Rückfahrleuchten, da einer der Vorbesitzer die Verkabelung samt fliegender Sicherung entfernt hatte. Zudem scheint der Schalter am Getriebe defekt zu sein.

Rheinland Luftboxer Treffen 2025

Das Treffen war wie immer gut besucht

Ende Juni war es endlich wieder soweit und unser Rheinland Luftboxer Treffen in Venrath fand statt. Neben den natürlich jedes mal sehr schönen Autos war es auch 2025 wieder eine Freude, sich mit den anderen Besitzern der luftgekühlten Volkswagen auszutauschen.

Das rundum gelungene Treffen konnte dieses Mal sogar Besucher aus Amerika begrüßen und wurde abgerundet durch das zeitgleich stattfindende Schützenfest.

Die Rückfahrt wurde dann noch genutzt, um über die schönen Landstraßen nahe dem Schloss Dyck zu fahren. Der 64er Käfer zeigt sich aktuell von seiner sehr zuverlässigen Seite – das darf gerne so bleiben.

VW Treffen der Pendelachse Düsseldorf in Haan 2025

Die bunte Vielfalt der Oldtimer

Auch im Jahre 2025 lädt die IG Käferfreunde Pendelachse Düsseldorf wieder zum Treffen für luftgekühlte Volkswagen. Dieses mal jedoch beim Autohaus Altmann in Haan.

Das Treffen war trotz unbeständigem Wetter ein Erfolg und es gab interessante und selten Volkswagen – dieses Mal unter dem Motto „Der Käfer im Rennanzug“ – zu sehen. Besonderes Highlight für uns war aber ein unrestaurierter 64er Standard-Käfer der Feuerwehr, welcher es mit der 6-Volt-Technik schafft, Martinshorn und Blaulicht anzutreiben.

Wir sagen Danke und freuen uns schon auf der Treffen in 2026.